AKTUELLES

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Neue Meldungen
[logo] Neue Meldungen der Kanzlei Fenderl & Dietrich   more  xml  hide  
last updated: Thu, 23 Feb 2012 07:49:04 GMT

 Thu, 03 Nov 2011 Zusammenschluss mit Ratskanzlei
Mit Wirkung zum 01.11.2011 hat sich die Ratskanzlei Aschaffenburg der Kanzlei Fenderl & Dietrich angeschlossen.
Durch den Zusammenschluss der beiden Kanzleien ist nunmehr auch Herr Rechtsanwalt Thorsten Schmidt für uns tätig.
Die Kanzlei Fenderl & Dietrich konnte hierdurch das Spektrum ihrer Kompetenzen auf weitere Rechtsgebiete erweitern, um eine umfassende Betreuung unserer Mandanten zu erreichen.
 Sun, 01 Feb 2009 Änderung des Bußgeldkatalogs
Am 01.02.2009 sind die Änderungen des Bußgeldkatalogs in Kraft getreten.
Ab dem 01. Februar 2009 gelten daher erhöhte Regelsätze für Verkehrsverstöße.
-> Zu den Änderungen




Aktuelle Pressemitteilungen des Bundesgerichtshofs
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last updated: Thu, 23 Feb 2012 07:32:59 GMT

 Mon, 20 Feb 2012 16:30:01 GMT  Bundesgerichtshof bestätigt Freispruch eines Lehrers vom Vorwurf der Vergewaltigung
Pressemitteilung 26/12 vom 20.02.2012
 Fri, 17 Feb 2012 16:30:01 GMT  Verwalter muss in der Jahresabrechnung die Heizkosten nach Verbrauch auf die Wohnungseigentümer umlegen
Pressemitteilung 25/12 vom 17.02.2012
 Wed, 15 Feb 2012 16:30:01 GMT  Bundesgerichtshof zur Geltendmachung und zur Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen englischen Lebensversicherer
Pressemitteilung 24/12 vom 15.02.2012
 Thu, 09 Feb 2012 16:30:01 GMT  Spruchgruppe des 2. Strafsenats des Bundesgerichtshofs entscheidet in der Sache trotz fortbestehender Bedenken gegen seine ordnungsgemäße Besetzung
Pressemitteilung 23/12 vom 09.02.2012
 Fri, 10 Feb 2012 16:30:01 GMT  Vorschau auf Entscheidungen in den nächsten Monaten des Jahres 2012
Pressemitteilung 22/12 vom 10.02.2012
 Tue, 07 Feb 2012 16:30:01 GMT  Schadensersatz nach Verkehrsunfall: Quotelung von Sachverständigenkosten
Pressemitteilung 21/12 vom 07.02.2012
 Tue, 07 Feb 2012 16:30:01 GMT  Strafzumessung bei Steuerhinterziehung in Millionenhöhe
Pressemitteilung 20/12 vom 07.02.2012
 Thu, 02 Feb 2012 16:30:01 GMT  Verhandlungstermin zu Ansprüchen gegen englischen Lebensversicherer (Clerical Medical) aufgehoben
Pressemitteilung 19/12 vom 02.02.2012
 Wed, 01 Feb 2012 16:30:01 GMT  Bundesgerichtshof verneint Zulässigkeit der Abrechnung nach dem Abflussprinzip im Anwendungsbereich der Heizkostenverordnung
Pressemitteilung 18/12 vom 01.02.2012
 Tue, 31 Jan 2012 16:30:01 GMT  Bundesgerichtshof zur Anreizregulierung der Energienetze
Pressemitteilung 17/12 vom 31.01.2012




Medienrecht News
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last updated: Thu, 23 Feb 2012 04:14:23 GMT

  EU-Kommission will »ACTA« dem EuGH zur unabhängigen Überprüfung vorlegen
  Einigungsgespräche im Streit um Online-Angebote der Öffentlichen-Rechtlichen
  OLG Köln entscheidet über Urheberrechtsschutz für ein »Bützje«
  Noch kein Ergebnis im Streit zwischen GEMA und YouTube
  »ACTA«: Deutsche Content Allianz fordert Bundesregierung zur baldigen Unterzeichnung auf
  EuGH: Verpflichtung von sozialen Netzwerken zu Filtersystemen gegen Urheberrechtsverletzungen nicht mit Unionsrecht vereinbar
  Verlage erzielen wichtigen Erfolg im Kampf gegen die Urheberrechtspiraterie
  Nach Presse-Grosso-Urteil des LG Köln kündigen Verlegerverbände Gesetzes-Initiative an
  OLG Köln: Keine uneingeschränkte Berichterstattung aus öffentlicher Gerichtsverhandlung
  Verbraucherzentralen gegen »Abzocke mit Massenabmahnungen«




Aktuelle Pressemitteilungen des Bundesministeriums der Justiz
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last updated: Tue, 22 Feb 2011 13:13:07 GMT

 Sat, 19 Feb 2011 12:58:41 +0100 Nächste Wahl von Bundesrichterinnen und Bundesrichtern steht bevor
Am 17. März 2011 wird der Bundesrichterwahlausschuss über neue Bundesrichterinnen und Bundesrichter entscheiden. Beim Bundesgerichtshof sind vier Stellen, beim Bundesverwaltungsgericht fünf Stellen und beim Bundesfinanzhof drei Stellen zu besetzen. Für das Bundesarbeitsgericht und das Bundessozialgericht sind je drei Personen zu wählen. Wahlvorschläge können von den Mitgliedern des Bundesrichterwahlausschusses und der für das entsprechende Bundesgericht jeweils zuständigen Bundesministerin oder dem zuständigen Bundesminister gemacht werden. Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist dabei zuständig für den Bundesgerichtshof, das Bundesverwaltungsgericht und den Bundesfinanzhof. Der Bundesrichterwahlausschuss entscheidet in geheimer Abstimmung mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Er setzt sich aus den 16 jeweils zuständigen Landesministerinnen und Landesministern sowie 16 vom Bundestag gewählten Mitgliedern zusammen. [...]
 Wed, 09 Feb 2011 16:45:06 +0100 Corporate Governance Kodex ein richtiger Weg
Zu dem heute vom Bundeskabinett behandelten Bericht der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Der Corporate Governance Kodex ist ein Erfolgsmodell. Seit fast zehn Jahren leistet die Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex wertvolle Arbeit. Der Corporate Governance Kodex setzt auf Selbstverpflichtung und weist mit seinen Empfehlungen einen Weg zu guter Unternehmensführung. Seit der ersten Kodexversion aus dem Jahr 2002 verfolgt die Kommission sehr genau die Entwicklung in Wissenschaft und Praxis und prüft mindestens einmal im Jahr, ob der Kodex angepasst werden soll. Mit zahlreichen Änderungen hat der Kodex auf jeweils aktuelle Problemlagen reagiert und neue Impulse für gute Unternehmensführung gegeben. Der jetzt vorgelegte Bericht der Kommission gibt Rechenschaft über das Geleistete und einen Ausblick auf künftige Themen. Er zeigt, dass die Corporate Governance Deutschlands auch im Internationalen [...]
 Wed, 02 Feb 2011 11:50:37 +0100 Neues Modell für die europäische Integration im Zivilrecht
Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf zur Umsetzung des deutsch-französischen Wahlgüterstandes erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Der deutsch-französische Wahlgüterstand steht für ein neues Modell der europäischen Integration im Zivilrecht. Gerade weil ein gemeinsames europäisches Familienrecht noch weit entfernt ist, schaffen wir mit Frankreich ein neues Rechtsinstitut, mit dem deutsch-französische Ehepaare und Lebenspartner ihre Vermögensverhältnisse regeln können. Andere EU-Staaten können sich dem Abkommen anschließen. Europa überwindet Staatsgrenzen, auch für Ehen und Familien. In jeder grenzüberschreitenden Ehe stellt sich die Frage, welche Regeln für das Vermögen der Eheleute gelten. In Deutschland bleiben die Vermögen von Mann und Frau während der Ehe normalerweise getrennt, erst am Ende werden Zugewinne ausgeglichen. In Frankreich gehört das Vermögen, das während der Ehe erworben wird, von Anfang an beiden gemeinsam. Die Unterschiede führen in [...]
 Fri, 28 Jan 2011 18:01:26 +0100 Justitia ohne Schwert
Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf zur Förderung der Mediation erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Erstmals wird die außergerichtliche und gerichtsinterne Mediation in Deutschland auf eine gesetzliche Grundlage gestellt. Die erstmalige gesetzliche Normierung der Mediation wird zu einer Verbesserung der Streitkultur in Deutschland beitragen, weil sie mehr Chancen für einvernehmlich ausgehandelte Lösungen bietet. Gerichtsverfahren, die viel Zeit, Geld und Nerven kosten, können so vermieden werden. Künftig wird es in der Justiz mehr Eigenverantwortung geben. Justitia wird immer noch eine Waage in der Hand halten, aber immer öfter ohne Schwert auftreten. Die Mediation hat im Vergleich zu Gerichtsverfahren vor allen Dingen einen Vorteil: Einen Verlierer gibt es nicht. Eine Lösung ist nur möglich, wenn beide Streitparteien damit einverstanden sind. Die Bürger erhalten erstmals ein gesetzlich geregeltes Mittel, ihre Streitfälle selbst in die Hand zu nehmen [...]
 Thu, 27 Jan 2011 16:07:49 +0100 Europäischer Menschenrechtsschutz einzigartig
Zur heute vorgestellten Jahresbilanz 2010 des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Das europäische System zum Schutz der Menschenrechte ist weltweit einzigartig. Die Bürger aller 47 Mitgliedstaaten des Europarates können sich an den Straßburger Gerichtshof wenden, wenn sie sich nach Beschreiten der nationalen Rechtswege in ihren Menschenrechten verletzt sehen. Europarat und Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte legen den Finger zu Recht in die Wunden, die den Menschenrechten auch in Europa Tag für Tag zugefügt werden. In vielen Mitgliedstaaten gibt es nach wie vor schwere, auch strukturelle Mängel bei der Achtung der Menschenrechte. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gerade heute wieder festgestellt. Es ist unsere gemeinsame Verantwortung, aktiv für ein hohes Menschenrechtsniveau in ganz Europa einzutreten. Gerade weil Deutschland beim Schutz der Menschenrechte international als Vorreiter wahrgenommen wird, [...]
 Wed, 26 Jan 2011 10:38:02 +0100 Mehr Rechtsschutz im Zivilrecht
Zu dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf zur Einführung eines neuen Rechtsmittels im Zivilprozess erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Diese Bundesregierung stellt die Justiz konsequent in den Dienst der Bürger. Wer Recht hat, muss auch Recht bekommen. Die Gewaltenteilung steht und fällt mit einem wirksamen Rechtsschutz auf hohem Niveau. Heute haben wir ein neues Rechtsmittel für den Zivilprozess auf den Weg gebracht - eine Nichtzulassungsbeschwerde gegen Zurückweisungsbeschlüsse der Berufungsgerichte. Seit 2002 hatten Zivilgerichte die Möglichkeit, eine Berufung unabhängig vom Streitwert durch unanfechtbaren Beschluss zurückzuweisen. Damit ist jetzt Schluss. Der effektive Rechtsschutz darf nicht den Kosten geopfert werden. Das neue Gesetz sorgt für ein einheitliches Rechtsschutzniveau und beseitigt rechtsstaatliche Unwuchten im Berufungsverfahren. Bislang ist die Zurückweisung einer Berufung durch Beschluss das letzte Wort, selbst wenn gegen ein Urteil [...]
 Mon, 24 Jan 2011 15:21:12 +0100 Scheidungen binationaler Paare vereinfacht
Zu dem erstmalig im Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit gefassten Beschluss des EU-Justizministerrats, binationale Scheidungen zu erleichtern, erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Die Neuregelung ist ein großer Fortschritt: Allein in Deutschland leben 2,4 Millionen Ehepaare, bei denen beide oder ein Partner eine ausländische Staatsangehörigkeit haben. Das sind 13 % aller Ehepaare. Die neue Verordnung regelt für diese Paare nun EU-weit, welches Recht im Falle einer Scheidung angewendet wird. Durch die Verordnung wird auch die Gleichheit der Geschlechter gestärkt. Klare Regeln verhindern, dass der stärkere Ehegatte - meist der Ehemann - durch geschickte Gerichtswahl ein für ihn günstigeres Scheidungsrecht zur Anwendung bringen kann. Ich hoffe, dass das Europäische Parlament sich dem heutigen Beschluss anschließen wird. Das Instrument der verstärkten Zusammenarbeit kann sicher nicht die Regel der Zusammenarbeit werden. Hier wird aber ein Baustein für ein bürgernahes Europa [...]
 Thu, 13 Jan 2011 15:35:22 +0100 Reform der Sicherungsverwahrung war richtig
Zu den heutigen Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Wegsperren ohne rechtsstaatliche Grundsätze, das ist seit Inkrafttreten der Reform der Sicherungsverwahrung am 1.1.2011 Vergangenheit. Der Deutsche Bundestag hat auf meinen Vorschlag auch mit Blick auf die anstehenden Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ein neues System der Sicherungsverwahrung geschaffen. Mit der größten Neuordnung der Sicherungsverwahrung seit 1970 wird zweierlei erreicht: Erstens wird die Sicherungsverwahrung als schärfste Sanktion, die das deutsche Strafrecht kennt, nur noch dort verhängt, wo sie zum Schutz der Bevölkerung auch wirklich nötig ist. Zweitens sind die Regelungen der Sicherungsverwahrung besser aufeinander abgestimmt und damit auch für die Rechtsanwender, also Richter und Staatsanwälte, wieder übersichtlicher und nachvollziehbar. Für die Zukunft ist die nachträgliche Sicherungsverwahrung weitgehend abgeschafft. [...]
 Thu, 13 Jan 2011 14:04:46 +0100 Sicherungsverwahrung: Weg frei für rechtsstaatliche Neuordnung
Zu der Entscheidung des Bundesrates, bei der Neuordnung der Sicherungsverwahrung den Vermittlungsausschuss nicht anzurufen, erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Der Bundesrat hat heute grünes Licht für die Neuordnung der Sicherungsverwahrung gegeben. Ich freue mich, dass sich mein Konzept einer rechtsstaatlichen Neuordnung der Sicherungsverwahrung durchgesetzt hat. Das Votum des Bundesrates entspricht der breiten parlamentarischen Mehrheit für die erste große Reform der Sicherungsverwahrung seit 1970. Seit 1998 ist das Recht der Sicherungsverwahrung zehn Mal geändert worden, oft hektisch und einzelfallbezogen. Die Sicherungsverwahrung war zum Schluss ein kaum noch zu überschauendes Stückwerk. Jetzt ist der Weg frei, damit zum 1.1.2011 den Gesetzesanwendern - den Staatsanwälten, Richtern und Gefängnismitarbeitern - die Arbeit leichter gemacht wird - gerade dadurch entsteht auch ein Mehr an Sicherheit. Ein ausführliches Papier mit Fragen und Antworten rund um die Neugestaltung der [...]
 Tue, 04 Jan 2011 14:45:23 +0100 Mit wegweisenden Reformen in das neue Jahr
Anfang 2011 treten wichtige Gesetzesänderungen aus dem Bereich des Bundesjustizministeriums in Kraft. Zu den Neuregelungen erklärt Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Wir gehen mit wegweisenden Reformen in das neue Jahr. Die Gesetzesänderungen zeigen, dass auch ein schwieriges Umfeld rechtspolitische Akzente erlaubt. Die konsequente Orientierung an Bürger- und Menschenrechten zeigt sich in einer grundlegenden Reform der Sicherungsverwahrung und einem verbesserten Schutz von Berufsgeheimnisträgern. Mit einem konsolidierten Wirtschaftsrecht ziehen wir die Lehren aus der Wirtschaftskrise. Die Verjährungsfristen für die Vorstandshaftung bei börsennotierten Unternehmen werden verlängert und so die juristische Aufarbeitung von Managementfehlern verbessert. Ein neues Restrukturierungsverfahren schafft Sanierungsmöglichkeiten für angeschlagene Banken und entlastet die Steuerzahler. In der Gesellschaftspolitik werden die rechtlichen Regeln an geänderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen [...]


 

 

Rechtsanwälte Fenderl & Dietrich